| Flüeler Familiengeschlechter | |
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Arnold Wappen: Krieger mit Lanze auf rotem Grund Gemäss dem Historisch-Biographische Lexikon wird das
Geschlecht mit Hans Arnold von Spiringen 1365 erstmals erwähnt. Später haben sich Arnold
auch in Flüelen eingebürgert. Eine Linie hat Gründung und Entwicklung der
"Kompanyy", des Flüeler Sand- und Kiesunternehmens entscheidend mitgestaltet.
Johann Arnold (+ 1922) von der Unteren Rütti war Mitbegründer des Sand- und
Kiesunternehmens Arnold-Aschwanden & Cie., der heutigen Firma Arnold AG. Nach seinem Tode nahm
sein Sohn, Johann Arnold (1871-1942), in der Gesellschaft Einsitz. Mit Katharina
Aschwanden heiratete er die Tochter des Firmengründers Franz Aschwanden. Der Ehe
entsprossen 16 Kinder, wovon jedoch sechs dem Vater im Tode vorangingen.Im Betrieb
übernahm er die Geschäftsführung. Er trat in seiner Geschäftstätigkeit auch
ausserkantonal in Erscheinung. So gründete er auf dem Genfersee wie auf dem Rhein bei
Basel Baggergesellschaften. Im Jahre 1928 übernahm Franz Arnold-Beeler (1897-1984) von
seinem Vater die Leitung der Firma. Daneben betätigte er sich als erfolgreicher
Politiker. Die Leitung des Flüeler Unternehmens obliegt heute der fünften Generation. Landammann Regierungsrat Landräte Gemeindepräsidenten |
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Aschwanden Wappen: Silberner Fisch unter goldenem Stern auf blauem Grund Urkundlich wird das Geschlecht Aschwanden mit Jakob von
Seelisberg 1436 erstmals erwähnt. In der Folge haben sich Aschwanden auch in Flüelen
eingebürgert. |
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Bricker, Briker (Brücker) Wappen: in blau goldene Hausmarke; Variante: in Rot schwarze Hausmarke 1290 erste Erwähnung mit Walter Brücker von Spiringen; Mitstifter der Pfarrei Spiringen
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Epp Wappen: in Blau ein weisses Lamm mit rot-(weisser) Kirchenfahne Gemäss dem Historisch-Biographische Lexikon ist Silenen der Stammort des Geschlechts Epp. Mit Landammann Johann Joachim Epp gelangte die Linie nach Flüelen. Nach dem Wohnsitz gab sich der Zweig den Namen "von Rudenz". Die Nachkommen verlegten den Wohnsitz nach Altdorf. |
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GislerWappen: Schwert auf
grünem Dreiberg mit goldenem Hintergrund
Alteingesessenes, zahlreichstes Geschlecht in Uri.
1365 wird ein Walter als Schiedsrichter betreffend Waldungen in Seelisberg erwähnt. Im
Urner Stammbuch ist als Stammvater Kaspar (+ 1643), verehelicht mit Anna Imholz (+ 1633),
auf dem Heimet Hoffuhr in Spiringen aufgeführt.
Gisler-Imfeld Martin: geboren 1820 in Flüelen; gestorben
1901 in Altdorf; 1852 in den Regierungsrat gewählt, später nach Altdorf übersiedelt. Landräte Gemeindepräsidenten |
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Herger Wappen: Sanduhr unter goldenem Stern auf grünem Dreiberg auf blauem Grund Das Geschlecht hat seinen Namen vom Heimet Hergerig im Schächental. Der Stammvater Walter erscheint 1290 unter den Stiftern der Pfarrei Spiringen. Landräte |
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Imhof Wappen: in Gold ein schwarzes Hauszeichen (vier durch einen Kreis verbundene Schaufeln oder Schilde) Stammvater Walter findet sich unter den Stiftern der Pfarrei Spiringen. Landräte |
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| Fortsetzung Flüeler Familiengeschlechter | |
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