| Rückblick auf Anlässe der Gemeinde Flüelen | ||
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31.
Oktober 2005 Baukommissionspräsident Peter Aregger
gab sich vor der grossen Festgemeinde am Samstag überzeugt, dass das
moderne Schulgebäude Matte-Nord ausgezeichnet zum Gemeindemotto «Flüelen
blüht auf» passt. Er lobte die Weitsicht der Stimmberechtigten. Sie
hatten dem Bauvorhaben an einer Gemeindeversammlung 2004 grünes Licht
erteilt. Der Spatenstich konnte im Oktober selbigen Jahres vollzogen
werden. Aregger freut sich, dass praktisch sämtliche Arbeiten an
einheimische Unternehmen vergeben werden konnten. «Flüelen kann ruhig
weiter wachsen, die Voraussetzung zu genügend Schulraumkapazitäten
sind jetzt über Jahre hinaus vorhanden.» |
29. Oktober 2005 Einweihung Schulhauserweiterungsbau Matte 22./23. August 2005 Unwetter 29. November 2004 Spatenstich zur Neugestaltung der Aussenanlagen Schloss Rudenz 23. Oktober 2004 Einweihung und Tag der Offenen Tür Quellfassungen Bodmi 4. Oktober 2004 Spatenstich für den Erweiterungsbau Schulhaus Matte
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22./23.
August
2005
Unwetter 2005 |
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29. November 2004 Mit dem Spatenstich zur Neugestaltung der Aussenanlagen Schloss Rudenz wird in Flüelen ein attraktiver Park mit Infrastrukturanlagen gebaut, welcher der Einwohnerschaft und den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung steht.
Am vergangenen Montag, 29. November 2004 konnte sich Baukommissionspräsident Franzsepp Arnold, Gemeinderat Ruedi Wyrsch und Architekt Philipp Aregger, Architekturbüro CAS über den Spatenstich zur Neugestaltung der Aussenanlagen Schloss Rudenz freuen. Mit dem Spatenstich gilt die Abklärungs- und Planungsarbeit als beendet und mit dem eigentlichen Bauwerk kann begonnen werden. Im Jahr 2000 konnte die Gemeinde Flüelen das Schlösschen Rudenz samt Oekonomiegebäude und Innenhof erwerben. Eine umfassende Aussenrenovation des Schlossgebäudes wurde 2002 realisiert. Seither erstrahlt das Schloss in neuem Glanz als wunderschönes Wahrzeichen von Flüelen. Um für die Flüeler Bevölkerung und die Vereine eine Mehrzwecknutzung der Aussenanlagen zu planen, wurde ein Studienwettbewerb in Auftrag gegeben. Im März 2003 wurde das Siegerprojekt "0049" der CAS Chappuis Aregger Solèr AG bestimmt und mit einer Ausstellung der Bevölkerung präsentiert. Dank der sehr grosszügigen Unterstützung von Frau Elisabeth Hilti, sie hat bereits durch eine grosse Schenkung den Kauf des Schlosses ermöglicht, und einer erhaltenen Erbschaft konnte der Gemeindeversammlung Flüelen im Juni 2004 ein Kredit vorgelegt werden, welcher die Neugestaltung für die Gemeinde tragbar macht. Mit Bruttokosten von 732'000 Franken können nun die Arbeiten beginnen. Die Umfassungsmauern der Schlossanlage bleiben erhalten und werden teilweise saniert. Mit minimal neuen Elementen wird der Park neu organisiert. Die Mittelzone als fein abgesplitteter Kiesplatz erstreckt sich vom Schloss Rudenz bis zum neuen Baumdach. Die Spielwiese ist als Rasen gestaltet, der Bereich mit den grossen Bäumen ist eine Magerwiese. Der unüberbaute Kiesplatz lässt für die Benützer alle Möglichkeiten zur multifunktionalen Nutzung offen. Erhalten bleibt auch der bestehende Stall. Dort wird neu eine WC-Anlage untergebracht. Neu wird ein Pavillon erstellt. Ein elegantes Dach bildet den gedeckten Platz und schwebt über dem Kubus mit den technisch bedingten Räumen. Im Pavillongebäude ist eine Buffetanlage für Ausschankmöglichkeiten sowie ein Lager- und Technikraum untergebracht. Zusammen mit dem gedeckten Bereich eröffnen sich Möglichkeiten für Veranstaltungen diverser Art. Anlässlich des Spatenstichs bedankt sich Baukommissionspräsident Franzsepp Arnold bei allen Beteiligten und hofft auf ein gutes Gelingen des Projektes, welches Ende Mai 2005 der Öffentlichkeit übergeben werden soll. |
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23.
Oktober 2004
Am Samstag, 23.
Oktober 2004 wurden nach mehrjähriger Planung und Arbeit die
Bodmi-Wasserfassung und das Kleinkraftwerk festlich eingeweiht. Über hundert Flüelerinnen
und Flüeler und am Werk Beteiligte fanden sich am Samstag, 23. Oktober
2004 beim Druckbrecher Zeissig ein, um das Ende der mehrjährigen Arbeiten
am neuen Werk zu feiern. Kurt Hauser, Präsident der Baukommission,
referierte noch einmal über die Baugeschichte: Am 26. November 1998
hatte die Gemeinde Flüelen den Projektierungskredit für die
Bodmi-Wasserfassung und das Kleinkraftwerk beschlossen. Schon damals war
man sich über die baulichen Schwierigkeiten im Gruontal bewusst. Am 30. Mai 1999 kam dann der grosse Knalleffekt, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes: Die Bodmiquellen führten enorm viel Wasser. Daraus resultierte ein Überdruck unterhalb der Lehmschicht und den Wasseraustritten. Ein gewaltiger Lupf hob die gesamte meterhohe Überdeckung des Quellgebietes an und beförderte sie ins Gruontal. Jetzt lagen die Quellen offen. Die erste Aufgabe war es denn auch, den Hang zu stabilisieren. Danach beschloss man den Einbau von so genannten Waben, topmodernen Einrichtungen für Messungen und Steuerungen.
Am 21. Oktober 1999
erteilte die Gemeindeversammlung Flüelen den Baukredit für die Fassung
und Ableitung und integrierte eine Energiestation. Das ganze Bauprojekt
gestaltete sich in der Folge ausserordentlich schwierig. Jeder
Streckenabschnitt wartete mit neuen Überraschungen auf, sodass dauernd
neue Entscheide gefordert waren. Einmal donnerte ein riesiger Felsblock
unmittelbar neben den Arbeitern und einem Brückenpfeiler ins Bachbett
hinunter. Und dann führte ein Unwetter auch noch zum Felssturz im Mäusiszug,
der das vorgesehene Leitungstrassee auf einer Länge von 150 Metern 6
Meter hoch verschüttete. Also musste man eine neue Variante suchen, um
diese Stelle zu passieren. Nach dem gesamthaft
gesehen doch glücklichen Verlauf der Arbeiten konnte Pfarrer Karl Muoser
das Werk am 23. Oktober 2004 einsegnen. Nicht alles sei selbstverständlich,
sagte Muoser. "Möge Gott die schützende Hand über Volk und das
geschaffene Werk halten." Auch Gemeindepräsident Christoph Poletti zeigt sich glücklich über das gelungene Werk, das mit den beteiligten Partnern zusammen geschaffen worden sei. Er dankte allen für den Einsatz. Das Alphorntrio Karl Infanger, Toni Gisler und Toni Gerig gab dem Anlass beim Apéro den musikalischen Rahmen.
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Nach
erfolgter Detailplanung konnte am Montag, 4. Oktober 2004 der
Spatenstich für den Erweiterungsbau Schulhaus Matte Flüelen
vorgenommen werden. Es wird mit einer Bauzeit von rund 10 Monaten
gerechnet. Der Erweiterungsbau soll auf Schulbeginn Schuljahr 2005/2006
der Primarschule Flüelen zur Verfügung stehen.
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