| Kalkbrennofen | |
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Kalkbrennofen Kalk wurde in der Ziegelhütte am oberen Seeende gebrannt. In Flüelen ist schon vor 1726 auch ein Kalkofen im Ausserdorf betrieben worden. So wurde ein beim alten Sägerhaus endender Holzzug "Kalkofenzug" genannt. Die Tradition des Kalkbrennens wurde 1861 von Konstantin Siegwart-Müller auf der Sagenmatte wiederaufgenommen. Am 19.5.1862 wird der Kalkbrennofen in Betrieb genommen. Ein Jahr später wurde ein gewölbter Kalkbehälter und eine eingeschossige Hütte und Wohnung darüber mit Walmdach gebaut. 1904 erfolgte die Aufstockung des Wohntrakts durch Architekt Paul Siegwart. Im Jahre 1912 wurde der Kalkofen niedergelegt und an dessen Stelle eine Dependance der damals durch Paul Siegwart im Wohnhaus betriebenen Pension errichtet. |
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Herstellung
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Literatur: Kottmann Josef, Die alte Ziegelhütte in Flüelen; Separatabzüge aus der "Gotthard-Post", 1975. |
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© Gemeinde Flüelen / Phideau & Fido www.fluelen.ch / 8.8.2002 |
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