Geistliche in Flüelen
Pfarrer von Flüelen

Zwyssig Josef

2001

2009

Josef Zwyssig, gebürtig von Seelisberg, ist in Kehrsiten aufgewachsen. Gymnasium und Matura absolvierte er in Sarnen. Für die nächsten fünf Jahre liess er sich studienhalber in Salzburg nieder und zog 1979 noch für drei Monate nach Chur. Er wurde am 6. Januar 1980 von Bischof Johannes Vonderach zum Diakon geweiht und am 24. Mai zum Priester. Als junger Vikar kam Josef Zwyssig in Altdorf zu seinem ersten Einsatz, und später wurde er als Pfarrhelfer gewählt. Nach seinem Weggang von Altdorf war er Pfarrer von Hergiswil. Josef Zwyssig ist seit 2001 Pfarrer in Flüelen.

(Skakuj Tadeusz)

1999

2001

Pater Tadeusz Skakuj war in Flüelen von 1999-2001 in Flüelen Pfarrverweser. Er studierte während dieser Zeit in Freiburg i. Br., um seine Doktorarbeit abzuschliessen. Sein Bischof ruft ihn jedoch zurück nach Polen (Lubartow).

Suter Josef

1981

1999

 

Amstad Eugen

1968

1981

 

Gemperli Leo

1946

1968

geboren in Sarnen; Primarschule und Gymnasium in Sarnen; Priesterseminar in Chur; 4.7.1943: Priesterweihe in Chur;

Züger Emil

1912

1946

Priesterweihe: 16.7.1905 in Chur; 29.7.1906: Vikar in Galgenen: 12.4.1909: Professor am Lehrerseminar in Schwyz; Ehrenbürger von Flüelen; erhält beim silbrigen Kirchen- und Pfarrjubiläum die hohe Würde eines päpstlichen Kämmerers; er war lange Zeit Präses der marianischen Jungmänner- und Jungfrauenkongregation der Schweiz

Dittli Anton

1872

1912

Priesterweihe: 13.8.1865; von Bürglen; am 13.8.1865 zum Priester geweiht, kam als Pfarrhelfer nach Flüelen; 8.9.1872 zum Pfarrer gewählt; Erbauer der Kirche Herz Jesu auf dem Grundbühl;

Baumann Anton

1864

1872

1872-80 wirkte er als Professor und Rektor der Kantonsschule in Altdorf und kam dann als Pfarrer nach Wassen.

Kälin Johann Alois

1859

1864

gehörte dem Kapuzinerorden an

Infanger Andreas

1851

1859

er amtete mehrere Jahre als kant. Schulinspektor; war Sekretär des Priesterkapitels und Ehrenmitglied des Erziehungsrates; starb als Opfer seiner Pflicht an der Ruhrepidemie

Furrer Ambros

1836

1851

baut 1851 das Flüeler Bürgerheim, danach Pfarrer von Schattdorf, bischöflicher Kommissar (1861); er genoss den Ruf eines vorzüglichen Kanzelredners und besonderer Frömmigkeit;

Elmauthaler Johann Peter

1830

1836

späterer Pfarrer in Altdorf; ein frommer und ausserordentlich mildherziger Priester; prägt das urner Erziehungs- und Bildungswesen

Muoser Johann Florian

1820

1830

 

Zürcher Johann Jakob

1787

1820

 

Renner Josef Anton

1772

1787

starb eines plötzlichen Todes

Müller Caspar Andreas

1742

1772

gelangt zur hohen Würde eines apostolischen Pronotars

Wipfli Johann Sebastian

1740

1742

 

Ulrich Jakob Anton

1712

1740

 

Von Matt Franz Daniel

1701

1712

 

Kothing Johann Melchior

1686

1701

 

Zwyssig Johann

1673

1686

 

Spichtig Johann Peter

1669

1673

verfertigt 1670 mit künstlerischer Schrift das Jahrzeitbuch mit dem Festkalender; erwirbt sich einen bedeutenden Ruf als Regisseur und Verfasser barocker Theater

Meyer Martin

1665

1669

Mit der Abkurung von Altdorf wird Martin Meyer zum ersten Pfarrer von Flüelen ernannt



Pfarrer Josef Suter (1981-1999)

Pfarrer Amstad Eugen (1968-1981)

Pfarrer Leo Gemperli (1946-1968)


Pfarrer Emil Züger (1912-1946)

Pfarrer Anton Dittli (1872-1912)

Pfarrhelfer von Flüelen

Gehrig Kaspar

1969

1974

oder 1975 Pfarrhelferstelle wurde danach aufgehoben

Muoser Karl

1962

1969

 

Ammann Viktor

1957

1962

 

Gisler Josef

1955

1957

 

Hodel Erwin

1952

1955

 

Kathriner Paul

1946

1952

 

Gemperli Leo

1944

1946

siehe oben unter Pfarrer

Bochsler Josef

1934

1944

 

Bucher Otto

1928

1934

 

Kinzig ???

1927

1928

 

Wyrsch Otto

1922

1927

 

Baumann Josef

1886

1922

 

Truttmann Johann Josef

1881

1885

 

Müller Ignaz

1876

1880

von Haslach, Baden

Simmen Melchior

1873

1875

 

Dittli Anton

1866

1872

Priesterweihe: 13.8.1865; von Bürglen; am 13.8.1865 zum Priester geweiht, kam als Pfarrhelfer nach Flüelen; 8.9.1872 zum Pfarrer gewählt; Erbauer der Kirche Herz Jesu auf dem Grundbühl;

Gisler Michael

1850

1857

starb als Pfarrer in Seelisberg

Fritsch N.

1842

1842

stammt aus dem Elsass

Nager Josef Maria

1834

1841

 

Zwyssig Josef Maria

1820

1834

starb als Klosterkaplan in Seedorf

Muoser Johann Florian

1818

1820

 

Barth Fidel

1811

1818

 

Von Balthasar Franz Xaver

1811

1811

 

Hegglin Johann Peter

1809

1810

gestorben in Tuggen

Zürcher Peter Josef

1808

1809

 

Rohrer Franz Niklaus

1806

1808

Kaplan ind der Göscheneralp und in Kehrsiten; Pfarrer von Sisikon

Reinhard Melchior

1803

1805

starb 1818 als Kuratkaplan und Schullehrer in Gurtnellen

Huser Josef Balthasar

1802

1802

starb als Rektor von Gluringen

Beeler Franz Kaspar

1801

1801

 

Von Hospenthal Heinrich Antoni

1798

1799

starb in Ingenbohl

Von Holzen Franz Josef

1793

1794

erster Kaplan von Ennetbürgen

Lauener Franz Josef

1785

1793

starb als Kaplan der crivellischen Pfrund in Altdorf

Rohrer Franz Niklaus

1784

1785

Kaplan in der Göscheneralp und in Kehrsiten; Pfarrer von Sisikon

Strübi Melchior

1783

1784

 

Rupp Johan Konrad Bonifaz

1765

1783

 

Schmid Franz Anton

1731

1765

 

Zürcher Peter Aegidius

1708

1713

 

Nussbaumer Karl Marzell

1706

1708

 

Meyer Johann Peter

1701

1705

 

Straumeyer Franz Lukas

1700

1701

wird am 28.3.1701 Pfarrer von Seedorf

Gugelberg Karl

1693

1694

aus der March

Trickler Johann Peter

1684

1693

aus dem Kanton Zug

Zwyssig Johann Balthasar

1682

1684

Sohn des Ratsherr Johann Zwyssig und Ursula Zgraggen; trat später in den Jesuitenorden und starb zu Köln im Rufe der Heiligkeit

Buggli Mathias

1669

1675

starb in Altdorf;


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Letzte Aktualisierung: 12.1.2001
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