Vluolon, Fluelon, Flüelen

   

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Die älteste heute bekannte Erwähnung von Flüelen findet sich in einem Kaufvertrag vom 24.7.1266, wodurch das Kloster St. Blasien im Schwarzwald dem Kloster Wettingen die Liegenschaft Rietir, bestehend aus Wiesen oder Riedland mit Haus und Weingarten, gelegen in "vluolon", um den Preis von 20 Zürcher Pfund abtrat. Dieser Besitz war an das Kloster St. Blasien heimgefallen, weil ihr Eigenmann Egilolf ohne Leibeserben gestorben war. 1313 ist der Name "Fluelon" erwähnt. Um 1400 tritt der Name "Flüelen" in den Urkunden auf. Der Name dürfte von den kleinen Flühen herrühren, die das Dorf gegen den Berg abschliessen. Fiora, die italienische Form, ist 1558 erstmals sicher belegt. Die Übersetzung ist wohl mehr auf den Wortlaut als auf ein Wappen zurückzuführen.
Quelle: Gasser Helmi, Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band II, S. 61.


Staatsarchiv Uri, Urkunde Nummer 8

   

   

Fliälä

Im Urner Dialekt heisst Flüelen "Fliälä" und die Flüelerinnen und Flüeler folglich "Fliälerinnä" und "Fliäler".

Wiä Fliälä wordä isch
Gedicht von Heinrich Danioth über die sagenhafte Entstehung von Flüelen.

   

   


Dorfgeschichte
1965


Wegweiser
2000


Postgebäude
2002

   

   


Bahnhof Flüelen
2001


Yacht im Film
"Ernstfall in Havanna"
mit Viktor Giacobbo; 2001


Bahnsteig
2002

   

   


Bushaltestelle
2002


Schifflände
2002

   

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Übersicht: www.fluelen.ch
© Gemeinde Flüelen / Phideau & Fido