| Transportwege im Wald |
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Damit der Wald
bewirtschaftet werden kann, sind geeignete Transportwege notwendig. Gute
Waldstrassen sind auch Voraussetzung, geeignete Massnahmen zur Bannung der
Wildwasser ergreifen zu können. 1887: Butzigried Auf diesen Waldstrassen wurde das Holz vor allem im Winter "gereistet", d.h. in durch Trämel begrenzte Bahnen mit Hilfe der Schwerkraft zu Tale an den Lagerplatz am See befördert. Hilfsmittel war dabei der "Zappyy", ein eiserner Haken an einem langen Holzstiel zum Bewegen der gefällten Holzstämme. |
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![]() Holzverlad auf dem Gruonbachdelta. Auf dem Bild ist auch der "Zappyy", das Werkzeug für den Holztransport zu erkennen. |
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![]() Waldweg Butzigried - Schwarzegg - Oberurmis im Adermanigchehr (1911/12) Foto Eduard von Matt (Staatsarchiv Uri, R-272-17/1014 (1). |
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Die in der Folge der
Motorisierung erstellten modernen Strassen sowie der darauf einsetzende Verkehr erlaubte keinen Durchlass der
Reistzüge mehr. Der
Wald |
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In
den letzten Jahren werden zum Holztransport auch mobile Seilanlagen
eingesetzt. Die Technik bietet zudem den Helikopter an, dieser kam bisher
im Flüeler Wald nur wenig zum Einsatz.
Aufnahme aus dem Buggiwald oberhalb von Sisikon. Obwohl dieser Wald auf Gemeindegebiet von Sisikon liegt, wird er von der Korporationsbürgergemeinde Flüelen verwaltet. Unten ist der Urnersee mit dem Zeltplatz von Sisikon sowie die Axenstrasse zu erkennen. Hinten links befindet sich Seelisberg und rechts der Schwyzer Talboden mit der Ortschaft Brunnen. |
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Übersicht: www.fluelen.ch © Gemeinde Flüelen / Phideau & Fido |