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Claudia de Weck im Kindergarten

Mit einem Korb auf Rädern kommt die Autorin, Claudia De Weck, nach der Znünipause angebraust. Die Kinder sind sogleich neugierig. Was da wohl drin sein mag??? „Keiner weiss es -keiner, nicht mal einer...“ murmelt die Autorin vor sich hin.

Im Kindergarten Gehren versammelten sich alle Kinder der beiden Kindergärten und warteten gespannt bis es endlich anfing. Nicht nur viele Bilderbücher, nein auch Plüschtiere kamen aus ihrem Korb auf Rädern zum Vorschein. Das Krokodil Köbi hatte sogar eine eigene Kiste mit Luftlöchern, damit es genug Luft zum Atmen bekam.

Wisst ihr, dass es Krokodile gibt, die zwei Jahre kein Essen brauchen und trotzdem überleben?


Packend erzählte die Autorin viele Sachinformationen über die Krokodile. Dann erklärte sie den Kindern wie eine Geschichte gezeichnet werden kann und wie den Bildern Leben eingehaucht wird... So entstand ein fliegender Affe und Köbi, der auf einem Bein zu balancieren versuchte....

Die Autorin konnte die Kinder mit ihren Zeichnungen packen und zum Mitmachen motivieren.


Sofort sind die Kinder gefesselt von den Worten der Frau, die einige Jahre in Deutschland gelebt hat und sehr schnell Hochdeutsch sprechen kann. Neben den Erzählungen fordert sie die Kinder zum Mitmachen und Mitdenken auf und zeichnet viele Szenen nach.

Claudia de Weck packt ein Bilderbuch aus: „Gut gebrüllt, Lilli“, ein Buch über Selbstvertrauen, Ängste überwinden und viel Humor.


Lilli, der kleine Dackel fürchtet sich vor allem. Sie mag keinen Lärm und sie ist sehr, sehr ängstlich. Und wenn sie zittert, dann zittert sie wie eine kaputte Waschmaschine. 
Lilli fürchtet sich vor dem Straßenlärm, vor den Leuten und sogar vor ihrem eigenen Gebell. Als sie eines Tages alleine Zuhause ist, hört sie einen riesen Knall, panisch rennt sie los und rennt und rennt bis hin zum Zoo. Doch da haben alle Tiere Angst vor Lilli und besonders die Begegnung mit dem Löwen verändert Lillis Leben.

Die Zeit verflog und die Kinder blieben konzentriert und interessiert bis zum Schluss.


Und so verabschiedete sich die Autorin wieder und ging wie sie gekommen war, mit einem rollenden Korb. Was sie hinterliess sind viele Eindrücke, Bilder und Geschichten.

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